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In jener Nacht gab es im Krankenzimmer weder Kameras noch Reporter. Am Bett des sterbenden Waylon Jennings, ihres Freundes und Bruders aus der legendären Band The Highwaymen, saßen zwei Männer: Johnny Cash und Willie Nelson. Sie hielten keine großen Reden. Die ganze Nacht, bis zum Morgengrauen, spielten sie einfach nur leise auf ihren Gitarren. Es war ihre Art, Lebwohl zu sagen; die Art, wie sie einen Freund auf seinem letzten Weg begleiteten, so wie sie es am besten konnten – mit Musik. Eine Krankenschwester, die einen Blick ins Zimmer warf, sagte später, es sei gewesen wie der Gesang von Engeln, die ihn nach Hause geleiten. Es war das größte Konzert ihres Lebens. Und dafür wurde kein einziges Ticket verkauft.