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Ronaldo lächelt den Steuer-Ärger weg! Dem Portugiesen wurde vorgeworfen, Einnahmen aus Bild- und Werberechten über ausländische Briefkastenfirmen in der Karibik und in Irland am spanischen Fiskus vorbei geschleust zu haben.nnRonaldo selbst wäre wohl lieber in Turin geblieben. Die Forderung seiner Anwälte, nicht vor Gericht erscheinen zu müssen, lehnte Richter Pablo Gonzalez-Herrero ab. Außerdem musste der Superstar den Haupteingang ins Gerichtsgebäude nutzen.nnEine Gefängnisstrafe hatte Ronaldo trotz einer Steuerhinterziehung von knapp 15 Mio Euro nicht zu erwarten. Grund: Im Vorfeld einigten sich Ronaldos Anwälte bereits mit der spanischen Staatsanwaltschaft auf eine zweijährige Bewährungsstrafe und einer Strafzahlung von 19 Mio Euro. Der Termin heute galt lediglich als Formsache, der Superstar hat die Strafe akzeptiert und entgeht somit dem Gefängnis.nn BILD jetzt abonnieren: nn• YouTube: on.bild.de/bild_abon• Facebook: www.facebook.com/bildn• Twitter: twitter.com/bildnn• Impressum: bitly.com/1512sbH